Die Idee steht. Was es braucht: einen Plan. Und den auszuarbeiten ist oft schwieriger als die Idee selbst.
Genau hier setzte die Einheit Anfang Mai an. Zwei Fragen standen im Mittelpunkt: Wie setzen wir unsere Idee in der KI-AG um? Und: Was braucht es, um am 7. Juli im Probierwerk eine wirklich überzeugende Präsentation auf die Bühne zu bringen?
Für diese Aufgabe holte sich die KI-AG wieder Unterstützung von außen. Karla ist Beraterin bei St. Oberholz Consulting – und berät dort große Teams, wie sie sich organisieren, Projekte strukturieren und erfolgreich zum Abschluss bringen. Genau das Richtige.
Bevor es in die konkrete Arbeit ging, gab es erst einmal Raum: Wer ist Karla? Was macht sie? Wie sieht Projektmanagement im echten Berufsleben aus? Ein kurzer, aber wertvoller Einblick – der zeigte, dass die Methoden der Profis auch für die Teams der KI-AG funktionieren.
Der Projektplan: Wer macht was? Und bis wann?
Dann wurde gearbeitet. Jedes Team erhielt eine Projektvorlage mit Fragen, die es in sich hatten:
- Was macht unser Projekt einzigartig?
- Welches Problem lösen wir?
- Was muss in welcher Einheit erledigt sein?
Nicht immer war die Antwort sofort klar. Manche Herausforderung wurde gemeinsam mit KI gelöst, bei anderen kamen die entscheidenden Impulse direkt von Karla. Am Ende der Stunde hatte jedes Team seinen Projektplan – fertig, konkret, umsetzbar.
Zum Abschluss eine einfache Frage an alle Teilnehmenden: Wie sehr freust du dich auf dein Projekt?
Das Ergebnis: Alle Hände zeigten das Maximum auf der Skala von 1-10 – eine 10 von 10!
Mit dieser Begeisterung und dem Projektplan in der Hand geht es nun an die Umsetzung.


