In der 3. Stunde der KI-AG war Sandra zu Gast. Sandra arbeitet in einem internationalen Software-Konzern welche auch eine eigene KI entwickeln. Und sie hatte eine wichtige Frage für die Jugendlichen der AG mitgebracht: Braucht KI Regeln?
Während es in den ersten Stunden der AG um Chancen und kreativen Möglichkeiten zu KI ging – sollte diese Stunde auf die Risiken konzentriert sein.
Zusammen wurde diskutiert: Welche Risiken bestehen denn bei der Nutzung von KI?
Viele Antworten kamen, so wurden falsche oder irreführende Antworten der KI als Risiko genannt sowie auch das Risiko, dass die KI eigene Daten verarbeitet.
Wenn es solche Risiken gibt bleibt die Frage ob KI Regeln braucht? Ein ganz klares „Ja“ antwortete die Gruppe der KI-AG. Sonst könne diese ja machen was sie will.
Um aber real auszutesten ob einem die KI einfach alles ausgibt, was man möchte, wurde ein Experiment durchgeführt: Die KI sollte herausgefordert werden. Gibt Sie mir ein KI generiertes Bild von Christiano Ronaldo, Friedrich Merz oder von meiner Lieblingsserie heraus obwohl es Bildrechte der Personen bzw. Serien gibt? Was sagt Sie, wenn ich sie darum bitte zu lügen?
Schnell wurde klar: 100% Sichere KI – das gibt es nicht. Wichtig ist, dass man achtsam bleibt und alle Antworten gegenprüft und kritisch hinterfragt und KI verantwortungsvoll nutzt.
Auch die Beispiele aus dem Leben über welche in der Presse berichtet wurden, zeigen: KI sollte nicht als Freundes-Ersatz genutzt werden. Viel mehr kann KI für kreative Aufgaben oder als Partner für eigene Projekte wie in der KI-AG genutzt werden.
So genutzt, da sind sich alle einig gewesen, macht KI auch Spaß und hilft einem schneller auf gute Ideen zu kommen.
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