In der 3. Stunde haben die Robotik-AG und die KI-AG jeweils einen Ausflug ins KI-Museum nach Bonn gemacht.
Dort angekommen, wartete jeweils auf beide AG’s ein spannender Workshop, welcher die Jugendlichen in die Welt der KI einführte.
Vor einer großen Wand mit vielen Bildschirmen wurde sichtbar, was eigentlich im Inneren der KI passiert und berechnet wird, bis diese einen Gegenstand richtig erkennt. Was passiert aber, wenn man einen gestreiften Elefanten vor die Linse setzt? Erkennt die KI dann ein Zebra oder einen Elefanten? Der AHA-Moment: Die KI kann nur das gut erkennen, was ihr auch trainiert wurde.
Bei einer Rallye mussten die AG-Teilnehmenden dann in Gruppen Aufgaben lösen zu einem Exponat: Ob es das Testen von der Kreativ-Station und KI war oder die Frage, welche Risiken sich hinter DeepFakes verstecken? Auch gab es eine Station, bei welcher mit einem Roboter gesprochen werden musste, um die Frage zu beantworten: Kann der Roboter fühlen? Kann er ein guter Freund sein?
Nachdem die Aufgaben dann in der großen Runde besprochen wurden, gab es noch genügend Zeit, das Museum auf eigene Faust zu erkunden. Hoch im Kurs dabei: Der Fahrsimulator, welcher lebensnah zeigt, welche Risiken autonomes Fahren mit schlecht trainierter KI birgt.
Die Tage endeten jeweils mit einer Vorführung der Hausroboter: Ob es der Roboterhund ist, welcher in einer größeren Ausführung auch für die Polizei im Einsatz sich befindet, oder der humanoide Roboter AMECA: Hier spätestens wurde allen klar – Die Zukunft ist und bleibt spannend! Die Motivation war nach den Museumstagen bei allen spürbar, selbst etwas zu entwickeln.












